Laïla möchte ihr Studium in Frankreich fortsetzen, um sich auf internationales Wirtschaftsrecht zu spezialisieren und eine Doppelkompetenz zwischen OHADA-Recht und Europarecht zu erwerben. Diese Ausbildung wird es ihm ermöglichen, die rechtlichen Mechanismen des internationalen Wirtschaftsaustauschs besser zu verstehen und sich darauf vorzubereiten, Akteure zu unterstützen, die in komplexen grenzüberschreitenden Umgebungen tätig sind. Die Wahl Frankreichs ist Teil eines strategischen Ansatzes: Er profitiert von einer exzellenten juristischen Ausbildung, der Entwicklung eines vergleichenden Ansatzes für Rechtssysteme und einer Ausbildung in Bezug auf internationale Standards für die Anwaltschaft. Diese Erfahrung ist ein wichtiger Schritt bei der Erstellung eines Profils, das die Verbindung zwischen afrikanischen und europäischen Rechtspraktiken herstellen kann. Mit ihrem M'Kûni-Projekt will sie die Attraktivität von Investitionen in Afrika stärken, indem sie auf eine große Herausforderung reagiert: die Rechtsunsicherheit von Investitionsabkommen. Ihr Ziel ist es, zur Sicherheit der Beziehungen zwischen Staaten und Investoren beizutragen, indem die vertraglichen Rahmenbedingungen modernisiert und Streitigkeiten vermieden werden. Letztlich soll ein spezialisiertes Unternehmen gegründet werden, das in der Lage ist, die wirtschaftliche Entwicklung des Kontinents langfristig zu unterstützen.