
Wenn Sie ein Budget erstellen, haben Sie eine klare Vorstellung von Ihren Mittelzuflüssen und -abflüssen. Dies hilft Ihnen, Ihre Ausgaben an Ihr Einkommen anzupassen, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Ein ausgewogenes Studentenbudget sollte es ermöglichen, die wichtigsten Ausgabenposten wie Wohnen, Essen, Transport, Freizeit usw. abzudecken.
In diesem Leitfaden erfahren Sie Schritt für Schritt, wie Sie Ihr monatliches Budget erstellen können, wenn Sie in Frankreich studieren.
Der erste Schritt bei der Erstellung eines Budgets besteht darin, Ihr gesamtes monatliches Einkommen zu ermitteln. Für einen französischen Studenten sind die Haupteinnahmequellen in der Regel:
Stipendien und finanzielle Unterstützung
Viele Studierende erhalten ein Stipendium, das auf sozialen Kriterien basiert und vom CROUS gezahlt wird. Der Höchstbetrag liegt bei rund 550 Euro pro Monat. Es gibt auch andere Hilfen, wie z. B. einmalige Nothilfe oder für internationale Mobilität. Denken Sie daran, all diese Zuschüsse in Ihr veranschlagtes Budget einzubeziehen.
4.Andere Einnahmen
Weitere Ressourcen wie personalisierte Wohnhilfe (APL), CAF-Wohngeld, Einkommen des Ehepartners usw. Sie sollten in Ihrem vorläufigen Budget nicht übersehen werden.
Zusätzlich zu diesen potenziellen Einnahmen hat der Student einen Gesamtüberblick über seine monatlichen Geldzuflüsse. Anschließend kann er mit der Schätzung seiner Ausgaben fortfahren.
Sobald sein Einkommen geschätzt wurde, muss der Student jeden Monat eine Bestandsaufnahme aller wiederkehrenden Ausgaben vornehmen. Die wichtigsten Ausgabenposten sind:
Das Gehäuse
Dies ist oft die wichtigste Position. Rechnen Sie für ein CROUS-Studio oder -Zimmer mit zwischen 150 und 250€ pro Monat. Planen Sie für eine Privatunterkunft stattdessen zwischen 500€ und 950€ pro Monat ein.
6. Gesundheit
Für eine studentische Krankenversicherung werden rund zwanzig Euro berechnet. Pünktlich hinzukommen, Medikamente, Arzttermine...
Die Klamotten
Lege ein Mindestbudget für neue Kleidung und Wartung fest.
Mit all diesen Elementen hat der Student einen Überblick über seine regelmäßigen monatlichen Ausgaben. Er könnte dann sein ausgeglichenes monatliches Budget festlegen.
Sobald die Einnahmen und Ausgaben geschätzt wurden, ist es an der Zeit, ein konkretes Monatsbudget aufzustellen.
Der Ansatz besteht aus:
Dies ergibt den monatlichen Saldo, positiv oder negativ, und ermöglicht es festzustellen, ob der Haushalt ausgeglichen oder defizitär ist.
Zum Beispiel:
Umsätze:
Stufe-5-Zuschuss = 550€
Ausgaben:
Miete inklusive Nebenkosten = 500€
Monatssaldo = Einnahmen — Ausgaben = 1230€ — 970€ = +260 €
In diesem Beispiel liegt das Budget bei über 260€ pro Monat. Der Student befindet sich in einer komfortablen Situation. Wenn es ein Defizit gäbe, müssten einige Ausgaben gekürzt werden.
Dieses schriftliche Budget ermöglicht es Ihnen, Ihre finanzielle Situation konkret zu sehen und Ihre Ausgaben an Ihre Einnahmen anzupassen. Er muss regelmäßig an Veränderungen der Einnahmen und Ausgaben angepasst werden.
Sobald ein monatliches Budget festgelegt ist, ist es oft notwendig, es zu optimieren, um Ausgaben und Einnahmen auszugleichen. Hier sind ein paar Tipps:
Reduzieren Sie einige Ausgaben
Identifizieren Sie Ausgabenposten, die reduziert werden können, wie z. B.:
Ausflüge und Freizeit: Lege ein maximales Budget fest, koche statt zu bestellen, nutze Studentenrabatte...
Finden Sie Möglichkeiten, Ihren Cashflow zu erhöhen:
In den Ferien mehr als Student arbeiten
Identifizieren Sie daher die Positionen, die reduziert und die Einnahmen gesteigert werden müssen, um ein optimiertes und perfekt ausgewogenes Budget zu erreichen. Diese Optimierung erfordert Aufwand, bietet aber finanzielle Sicherheit.